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Brustimplantate Frankfurt

Brustimplantate

Eine volle und wohlgeformte Brust ist für viele Frauen ein zentraler Bestandteil ihres Körperbildes und hat großen Einfluss auf ihr Selbstbewusstsein. Von Natur aus besitzt die Brust allerdings nicht immer die gewünschte Form und Fülle und auch angeborene Fehlbildungen oder Deformierungen infolge von Erkrankungen können zu Unzufriedenheit mit der eigenen Brust führen und sich negativ auf das Wohlbefinden auswirken. Eine Lösung bieten Brustimplantate, mit denen sich die weibliche Brust rekonstruieren und/oder nach den individuellen Wünschen vergrößern und formen lässt.

Je nach gewünschtem Ergebnis sind Brustimplantate in verschiedenen Formen und Größen, mit unterschiedlichen Füllungen und Oberflächenbeschaffenheiten erhältlich. Auch beim Platzieren der Brustprothesen gibt es in der plastischen und ästhetischen Chirurgie mehrere Herangehensweisen. Um Ihnen einen besseren Überblick zu geben, gehen wir Folgenden näher auf die Unterschiede ein.

Was sind Brustimplantate?

Brustimplantate sind medizinische Implantate, die in der plastischen Chirurgie eingesetzt werden, um die Größe und/oder Form der weiblichen Brust gezielt zu verändern. Es gibt verschiedene Arten von Brustimplantaten, die sich in Größe, Material, Form und Oberflächenbeschaffenheit voneinander unterscheiden. Je nach Grund und gewünschtem Ergebnis der Implantation bieten sich unterschiedliche Implantat-Varianten an.

Brustvergrößerung mit Implantaten

Vorteile von Brustimplantaten in Frankfurt

Möglichkeit einer deutlichen Volumenzunahme in nur einem Eingriff

Große Auswahl an Formen und Größen für eine individuelle Anpassung

Verbesserung der Brustkontur und Symmetrie

Geeignet für sehr schlanke Patientinnen ohne ausreichendes Spenderfett

Langfristige Veränderung zuvor bestehender Volumen- oder Formunterschiede

Porträt von Dr. Emmanouil Nichlos, Facharzt für plastische Chirurgie, Frankfurt
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Arten von Brustimplantaten

Es gibt zahlreiche Varianten von Brustimplantaten, die sich nicht nur in der Größe, sondern auch in weiteren Merkmalen wie Material, Form und Oberflächenbeschaffenheit unterscheiden.

Aus welchen Gründen werden Brustimplantate eingesetzt?

Brustimplantate zielen immer darauf ab, das optische Erscheinungsbild der weiblichen Brust (subjektiv) zu verbessern und der Wunsch hierzu kann aus unterschiedlichen Gründen entstehen. In den meisten Fällen empfinden die Frauen, die sich für Brustimplantate entscheiden, ihre Brust als zu klein und möchten sie durch die Implantate vergrößern und ihnen im Idealfall eine perfekte Form verleihen. Es gibt aber auch Frauen, für die ein Brustimplantat eine Möglichkeit darstellt, vorhandene Fehlbildungen (z.B. tubuläre/tuberöse Brust) oder Asymmetrien auszugleichen. Darüber hinaus kommen Brustimplantate auch zum Einsatz, um eine Brust zu rekonstruieren, zum Beispiel nach einer Brustamputation aufgrund einer Krebserkrankung oder nach einem Unfall.

Bruststraffung

Wie läuft das Einsetzen von Brustimplantaten ab?

Der Einsatz von Brustimplantaten kann über verschiedene Zugangswege erfolgen. Bei allen Operationstechniken wird jedoch an unauffälliger Stelle ein Schnitt gesetzt, sodass die daraus resultierende Narbe später kaum zu sehen ist.

Am beliebtesten ist der Schnitt in der Unterbrustfalte (Inframammarfalte), denn bei diesem Zugang hat der Chirurg die beste Sicht, sodass eine präzise Platzierung möglich ist. Er eignet sich für alle Implantatformen und -größen und geht mit einem geringen Risiko für Infektionen einher. Auch Stillprobleme sind hier sehr unwahrscheinlich.

Alternativ kann der Schnitt am Rand des Brustwarzenhofs (periareolär) erfolgen. Dieser Zugang bietet sich an, wenn zusätzlich eine Bruststraffung oder andere Korrekturen vorgenommen werden sollen.

Ein Zugang über die Achselhöhle (transaxillär) ist ebenfalls möglich, bei anatomischen Implantaten allerdings technisch anspruchsvoller, da die Sicht eingeschränkt ist. Dafür bleibt die Brust aber „narbenfrei“.

Über den jeweiligen Zugang wird das Implantat an die gewünschte Position oberhalb des Brustmuskels und/oder hinter dem Brustmuskel platziert. Anschließend wird der Schnitt verschlossen und mit einem sterilen Wundverband versorgt. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, einen Drainageschlauch zu legen, über den Wundflüssigkeit abfließen kann.

Platzierung der Implantate in der Brust (Implantatlage)

Ein Brustimplantat kann vor oder hinter dem Brustmuskel platziert werden. Beide Methoden haben ihre Vorteile:

Bei der sogenannten subglandulären Positionierung wird das Implantat direkt unter dem Brustdrüsengewebe und über dem Brustmuskel platziert. Dadurch wird der Brustmuskel von der Operation unberührt, was eine schnellere Erholung erlaubt.

Bei der submuskulären Positionierung wird das Implantat dagegen hinter dem Brustmuskel platziert. Der dann davor liegende Brustmuskel sorgt für ein natürlicheres Aussehen und Gefühl des Brustimplantats, erfordert aber in der Regel eine längere Erholungszeit.

Alternativ ist eine Mischung aus den genannten Varianten möglich. Bei der sogenannten Dual-Plane-Methode wird das Implantat teilweise über und unter dem Muskel platziert, um eine perfekte Ästhetik zu erzielen.

Eine weitere, relativ neue Variante ist die sogenannte subfasziale Implantatlage. Hier wird das Implantat zwischen Brustmuskel und Brustmuskelfaszie plaziert, sodass die Muskelfaszie das Implantat hält und die Muskulatur unverletzt bleibt. Diese Methode eignet sich besonders gut für sportlich aktive Frauen.

Implantate Platzierung

Mit welchen Risiken sind Brustimplantate verbunden?

Eine Brustvergrößerung mit Implantaten stellt für erfahrene Ärzte wie Dr. Nichlos ein Routine-Eingriff dar. Dennoch gibt es – wie bei jedem chirurgischen Eingriff – gewisse Risiken, die mit der Operation verbunden sind. Hierzu gehören zum einen allgemeine Operationsrisiken wie Blutungen, Wundheilungsstörungen und Infektionen, aber auch Probleme bei der Narbenbildung.

Zum anderen gibt es spezifische Risiken wie zum Beispiel (vorübergehende) Störungen der Brust- oder Brustwarzenempfindlichkeit (z.B. Taubheitsgefühle) oder die sogenannte Kapselfibrose. Hierbei verhärtet sich das Gewebe um das Implantat und bildet eine Art Kapsel, welche die Brust verformen und Schmerzen verursachen kann. Darüber hinaus ist es möglich, dass das Implantat reißen oder undicht werden kann, sodass dieses ausgetauscht werden muss.

Aktuell wird auch über die sogenannte Breast Implant Illness (BII) diskutiert. Hierbei handelt es sich um ein Krankheitsbild mit sehr vielen verschiedenen Symptomen, die von chronischer Müdigkeit über Kopfschmerzen bis hin zu Hautausschlag reichen und mit Silikon-Implantaten in Verbindung gebracht werden. Trotz einiger Hinweise aus Erfahrungsberichten konnte ein direkter kausaler Zusammenhang zwischen diesen Beschwerden und Brustimplantaten bislang nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Derzeit laufen hierzu aber noch einige Studien, deren Ergebnisse zu dieser Frage mit Sicherheit Aufschluss geben können.

Häufig gestellte Fragen
zu Brustimplantaten

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Plastische Chirurgie Frankfurt - Dr. Emmanouil Nichlos

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Dr. med. Emmanouil Nichlos ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit über 16 Jahren Erfahrung.

  • Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie
  • Über 16 Jahre klinische Erfahrung in führenden Kliniken
  • Ehemaliger Oberarzt und Leiter einer chirurgischen Sektion am Markus Krankenhaus Frankfurt
  • Seit 2025 mit eigener Praxis für Plastische & Ästhetische Chirurgie in Frankfurt

Alle Inhalte auf dieser Seite wurden von Dr. med. Nichlos persönlich geprüft und entsprechen aktuellen fachärztlichen Standards.

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