Brustverkleinerung
Für viele Frauen ist ein schön geformter Busen ein wichtiger Bestandteil ihrer Weiblichkeit und spielt eine große Rolle für ihr Selbstgefühl. Empfinden sie ihn als zu klein, stört eine asymmetrische Form oder entspricht er einfach nicht ihrer Wunschvorstellung, leiden die Zufriedenheit und das Selbstwertgefühl darunter. Oft fühlen sich Frauen dann nicht mehr wohl in ihrer Haut und verstecken ihr Dekolleté.
Mit der Brustvergrößerung bietet die moderne plastische und ästhetische Chirurgie die Möglichkeit, den natürlichen Busen in Größe und Form an die individuellen Wünsche anzupassen. Ziel ist es, dass Sie sich in Ihrem Körper wohl und weiblich fühlen und nach Herzenslust Ihre Lieblingskleidung tragen können.
Für eine Brustvergrößerung – ob mit Implantat oder Eigenfett – bedarf es jedoch großer Expertise, damit sich der Busen harmonisch in Ihre Silhouette einfügt. Bei Dr. med. Nichlos sind Sie in den besten Händen. Der erfahrene Facharzt für plastische Chirurgie führt die OP regelmäßig durch und berät Sie gern unverbindlich zu den Möglichkeiten, die sich in Ihrem Fall für eine Vergrößerung ergeben.
In der Brustchirurgie dient die auch Brust- oder Mammaaugmentation genannte Brustvergrößerung in erster Linie dem Aufbau an Brustvolumen bei als zu klein empfundenen oder erschlafften Brüsten sowie dem Ausgleich unterschiedlich großer Brüste. Sie lässt sich jedoch auch nutzen, um gezielt die Brustform neu zu modellieren und der Patientin durch eine weiblichere Silhouette ein neues Körpergefühl zu geben.

Dr. med. Emmanouil Nichlos ist seit über 17 Jahren auf Brustvergrößerungen spezialisiert und verfügt über umfassende Erfahrung in der ästhetischen Brustchirurgie.
Mit einem ausgeprägten Gespür für Proportionen und natürliche Formen ermöglicht Dr. Nichlos ästhetische und harmonische Ergebnisse. Während der Heilungsphase werden frisch operierte Patientinnen persönlich betreut, und Dr. Nichlos ist bei Bedarf jederzeit, auch rund um die Uhr, erreichbar.
Die Beweggründe für den Wunsch nach einer Brustvergrößerung sind sehr vielfältig. Der mit Abstand häufigste ist, dass Frauen ihre Brüste schlicht als zu klein empfinden und sich deshalb einen volleren und weiblicheren Busen wünschen, der für ein üppiges Dekolleté sorgt und Hilfsmittel wie Push-up-BHs überflüssig macht.
Manchmal gibt aber auch ein durch eine starke Gewichtsabnahme oder eine Schwangerschaft erschlaffter oder hängender Busen den Anstoß, sich näher mit dem Thema Brustvergrößerung und/oder Bruststraffung auseinanderzusetzen.
Weitere Gründe sind Asymmetrien der beiden Brüste, die sich mit einer Brustaugmentation oft gut ausgleichen lassen. Auch nach einer Brust-OP (zum Beispiel einer Tumorentfernung) bietet eine Brustvergrößerung die Möglichkeit, den Verlust an Volumen auszugleichen und der Brust ihre weibliche Form zurückzugeben.
Für die Brustvergrößerung nutzen wir zwei in der plastischen Chirurgie bewährte Methoden: Implantate und Eigenfett. Beide Verfahren haben ihre spezifischen Vorteile. Welche Methode sich für Sie am besten eignet, hängt unter anderem von dem Grad der von Ihnen gewünschten Vergrößerung ab.
Bei dieser Methode setzen wir Silikonimplantate (meist unter dem Brustmuskel) ein. Je nachdem, welche Brustform oder -größe Sie sich wünschen, können wir verschiedene Implantate nutzen. Neben dem runden Implantat wünschen sich immer mehr Patientinnen tropfenförmige Implantate, da diese für eine sehr natürliche und weibliche Busenform sorgen.
Der Einsatz von Implantaten eignet sich besonders für Frauen mit kleiner Brust, die sich deutlich mehr Brustvolumen und/oder eine definierte Brustform wünschen. Auch bei einer sehr schlanken Figur mit wenig Eigenfett können wir mit dieser Methode den Wunsch von einem größeren Busen erfüllen.
Die Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten dauert etwa 1-2 Stunden und wird von uns in der Berger Klinik ausschließlich unter Vollnarkose durchgeführt. Vor dem Einleiten der Narkose zeichnet Dr. med. Nichlos zunächst die Zonen für die Operation ein. Sobald Sie dann schlafen, beginnt die eigentliche Operation. Dabei setzt der Facharzt zunächst die Schnitte, um die Implantate in Ihre Brust einzubringen. Hierbei gibt es verschiedene Zugänge bzw. Arten der Schnittführung: Am häufigsten wird der Schnitt in der Unterbrustfalte gesetzt. Der Vorteil ist, dass der Schnitt hier später kaum zu sehen ist. Für Implantate mit geringerem Volumen ist auch das Setzen eines Schnitts am Brustwarzenrand möglich. Eine dritte Alternative ist ein Schnitt in der Achselhöhle.
Unabhängig von der Art der Schnittführung wird bei der Brust-OP eine Tasche im Brustgewebe gebildet, in die die Implantate eingesetzt werden. Diese lassen sich sowohl unter als auch über dem Brustmuskel platzieren. Eine Platzierung unter dem Brustmuskel hat den Vorteil, dass die Implantate später weniger tastbar sind, und ermöglicht eine natürlichere Form. Der Einsatz über dem Muskel geht mit einer kürzeren Heilungszeit einher, ist aber nur bei ausreichend Brustgewebe möglich.
Anschließend setzt Dr. Nichlos die Implantate steril ein und kontrolliert genau ihre Position und Symmetrie. Zum Schluss verschließt er die Wunde mit selbstauflösenden Nähten und legt Ihnen einen Verband und den Kompressions-BH an.
Alternativ lässt sich das Volumen durch körpereigenes Fettgewebe erhöhen. Dieses wird zum Beispiel vom Bauch, der Hüfte oder den Oberschenkeln entnommen, aufbereitet und dann gezielt in die Brust injiziert. Die so vergrößerte Brust sieht natürlich aus und fühlt sich natürlich an. Ein praktischer Nebeneffekt: Durch die Entnahme von Fettgewebe an anderer Stelle wird auch diese automatisch optimiert.
Das Lipofilling eignet sich für Frauen, die eine kleine Volumenanpassung wünschen und den Einsatz von Fremdmaterial im Körper ablehnen.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zur Brustvergrößerung mit Eigenfett
Die Brustvergrößerung mit Eigenfett dauert – je nach Umfang – etwa 1-2 Stunden und wird bei uns – je nach individuellem Fall – ambulant oder stationär unter Vollnarkose durchgeführt.
Nach erfolgter Narkose injiziert Dr. Nichlos zunächst eine spezielle Tumeszenzlösung in den für die OP ausgesuchten Eigenfett-Entnahmebereich (z. B. Bauch, Hüfte, Oberschenkel). Sie wirkt betäubend und lockert gleichzeitig die Fettzellen auf, damit sie sich leichter mittels Liposuktion absaugen lassen. Das so gewonnene Fett bereiten wir danach in einem speziellen Apparat auf, bis nur die reinen Fettzellen übrig sind.
Dieses gereinigte Fett injiziert Dr. Nichlos anschließend mit sehr feinen Kanülen in mehreren Schichten in die Brust und modelliert sie dabei, bis die gewünschte Form erreicht ist. Gegebenenfalls müssen für das optimale Volumen nach einiger Zeit weitere Behandlungen folgen. Der große Vorteil: Für diese Art der Brustvergrößerung bedarf es keiner großen Schnitte, meist reichen kleine Einstichstellen aus. Nach dem Eingriff erhalten Sie Kompressionskleidung, die Sie bitte in den folgenden Wochen konsequent tragen.
Implantat oder Eigenfett? Manchmal ist die beste Lösung, beide Verfahren miteinander zu kombinieren. Bei der Hybrid-Brustvergrößerung setzt Dr. Nichlos zunächst das Silikon-Implantat ein. Dies sorgt für die gewünschte Form und das Volumen. Anschließend modelliert er durch Injektion des zuvor an der Spenderstelle entnommenen und aufbereiteten Fettgewebes die Feinheiten und kaschiert so zum Beispiel sichtbare Implantatränder. Die Vorteile gegenüber der reinen Implantat-OP:
Voraussetzung für die Methode ist natürlich, dass genügend Spenderfett vorhanden ist. Dr. Nichlos prüft das im Vorfeld einer OP und klärt mit Ihnen, was für Sie die beste Lösung ist.
Dies ist der mit Abstand häufigste Zugang bei der Brustvergrößerung. Und das aus guten Gründen. Der nur etwa 3-4 cm lange Schnitt verläuft hierbei praktisch unsichtbar in der natürlichen Falte unter der Brust. Über den für Dr. Nichlos gut sichtbaren Operationsbereich kann er das Implantat millimetergenau in der Brust platzieren. Die Milchgänge und Brustwarzennerven bleiben dabei unberührt, sodass Stillen weiterhin möglich ist und auch das Empfinden an der Brustwarze erhalten bleibt.
Bei dieser Variante setzt Dr. Nichlos den Schnitt halbkreisförmig am unteren Rand des Warzenhofs. Verläuft die Heilung problemlos, ist die Narbe später kaum sichtbar. Allerdings lässt es sich bei diesem Zugang nicht vermeiden, Teile des Brustdrüsengewebes zu durchtrennen. Dadurch steigt das Risiko, dass Sensibilitätsstörungen auftreten. Auch die Stillfähigkeit kann leiden. Dr. Nichlos empfiehlt diesen Zugang deshalb nur in bestimmten Fällen, etwa wenn auch der Warzenhof verkleinert werden soll und die Familienplanung abgeschlossen ist.
Bei der transaxillären Schnittführung bleibt die Brust selbst vollkommen narbenfrei. Hier setzt Dr. Nichlos den Schnitt für den Zugang in der Achselfalte. Über einen kleinen Tunnel führt er das Implantat an die richtige Stelle. Diese Variante ist technisch sehr anspruchsvoll, für Dr. Nichlos aber Routine. Bei einem Implantatwechsel muss jedoch oft ein Zugang über die Unterbrustfalte geschaffen werden. Die transaxilläre Variante bietet sich an für Frauen mit sehr kleiner Brust ohne richtige Unterbrustfalte und Patientinnen, die aus ästhetischen Gründen eine komplett narbenfreie Brust wünschen.
Implantate lassen sich auf unterschiedliche Weise in der Brust positionieren. Welche Lage am besten zu Ihnen passt, hängt von verschiedenen Faktoren wie Ihrem Körperbau, der Dicke des Brustgewebes, ob und wie intensiv Sie Sport treiben und Ihren ästhetischen Wünschen ab.
Bei dieser Variante platziert Dr. Nichlos das Implantat über dem Brustmuskel und direkt unter der Brustdrüse (subglandulär). Da der Muskel bei dieser OP nicht involviert ist, läuft die Heilung schneller ab und es treten im Anschluss weniger Schmerzen auf. Die Lage des Implantats hat noch einen Vorteil: Bei sportlichen Patientinnen verformt es sich bei intensivem Brusttraining nicht so leicht, da es über und nicht unter dem Muskel liegt und dieser somit keinen Druck auf das Implantat ausübt.
Weniger geeignet ist die Platzierung für schlanke Frauen mit wenig eigenem Brustgewebe, da die Implantatränder sicht- und tastbar sein können. Hier kann eine Hybrid-Brustvergrößerung Abhilfe schaffen (siehe oben unter Methoden der Brustvergrößerung).
Dies ist die momentan in der Brustchirurgie am häufigsten eingesetzte Variante, die sich für die meisten Patientinnen eignet. Dabei platziert Dr. Nichlos den oberen Teil des Implantats unter dem Brustmuskel, während der untere Teil unter dem Brustgewebe liegt. Dadurch entsteht ein sehr natürlicher Übergang ohne sichtbare Implantatränder und eine sehr schöne Rundung im unteren Bereich der Brust.
Bei dieser Variante liegt das Implantat komplett unter dem Brustmuskel (submuskulär) und wird vollständig von diesem umhüllt. Das Implantat und seine Ränder sind dadurch praktisch unsichtbar. Auch das Risiko für das Auftreten einer Kapselfibrose ist bei der submuskulären Lage am geringsten. Allerdings ist die OP aufwändiger und die Heilungsdauer entsprechend länger. Dr. Nichlos empfiehlt diese Lage für Patientinnen, die sich ein besonders natürliches Ergebnis wünschen und keinen intensiven Kraftsport treiben, da dieser das Implantat verformen kann.
Vor Ihrer Brustvergrößerung kommen Sie zur gründlichen Untersuchung in unsere Praxis nach Frankfurt, wo Sie mit Dr. Nichlos in ruhiger Atmosphäre ein ausführliches Beratungsgespräch führen.
Dabei möchte der Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie erfahren, aus welchen Gründen Sie sich für eine Brustvergrößerung entschieden haben und was Sie sich von der Operation erhoffen. Sie besprechen, welchen Umfang Ihre Brustvergrößerung haben soll und ob der Einsatz von Implantaten oder Eigenfett die geeignete Methode für Sie ist. Vor Ort kann Ihnen Dr. Nichlos auch Vorher-Nachher-Bilder bereits durchgeführter Brustvergrößerungen zeigen.
Je nachdem, für welche Variante Sie sich entscheiden, ändert sich der Ablauf der Brust-OP, über den Sie Dr. Nichlos natürlich ebenso aufklärt wie über mögliche Risiken und Komplikationen und worauf Sie vor und nach der Brustoperation achten sollten.
Sie möchten natürlich auch wissen, welche Kosten mit der Brustvergrößerung auf Sie zukommen. Ein pauschaler Preis lässt sich in der Regel nicht nennen. Wir erstellen Ihnen jedoch ein individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot, in dem Sie sämtliche Kosten übersichtlich aufgelistet finden.
Die Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten dauert etwa 1-2 Stunden und wird von uns in der Berger Klinik ausschließlich unter Vollnarkose durchgeführt. Vor dem Einleiten der Narkose zeichnet Dr. med. Nichlos zunächst die Zonen für die Operation ein. Sobald Sie dann schlafen, beginnt die eigentliche Operation. Dabei setzt der Facharzt zunächst die Schnitte, um die Implantate in Ihre Brust einzubringen. Hierbei gibt es verschiedene Zugänge bzw. Arten der Schnittführung: Am häufigsten wird der Schnitt in der Unterbrustfalte gesetzt. Der Vorteil ist, dass der Schnitt hier später kaum zu sehen ist. Für Implantate mit geringerem Volumen ist auch das Setzen eines Schnitts am Brustwarzenrand möglich. Eine dritte Alternative ist ein Schnitt in der Achselhöhle.
Unabhängig von der Art der Schnittführung wird bei der Brust-OP eine Tasche im Brustgewebe gebildet, in die die Implantate eingesetzt werden. Diese lassen sich sowohl unter als auch über dem Brustmuskel platzieren. Eine Platzierung unter dem Brustmuskel hat den Vorteil, dass die Implantate später weniger tastbar sind, und ermöglicht eine natürlichere Form. Der Einsatz über dem Muskel geht mit einer kürzeren Heilungszeit einher, ist aber nur bei ausreichend Brustgewebe möglich.
Anschließend setzt Dr. Nichlos die Implantate steril ein und kontrolliert genau ihre Position und Symmetrie. Zum Schluss verschließt er die Wunde mit selbstauflösenden Nähten und legt Ihnen einen Verband und den Kompressions-BH an.
In den ersten Tagen nach Ihrer Operation können im Bereich Ihrer Brust leichte Schwellungen, Blutergüsse, Spannungsgefühle und Schmerzen auftreten. Diese sind in den ersten Tagen aber ganz normal und klingen in der Regel innerhalb von 1-3 Wochen ab.
Wichtig ist, dass Sie nach dem Einsatz von Implantaten einen Kompressions-BH bzw. Stütz-BH und nach dem Einbringen von Eigenfett die Kompressionskleidung an den Entnahmestellen möglichst ununterbrochen tragen. Die Kompressionskleidung hat den Zweck, den Heilungsverlauf zu unterstützen und hilft dabei, das Operationsergebnis zu stabilisieren. Bitte schlafen Sie anfänglich auf dem Rücken und üben Sie keinen Druck auf die Brust aus.
Achten Sie darauf, in den ersten 6 Wochen nichts Schweres zu heben oder zu tragen und verzichten Sie auf körperliche Anstrengungen (auch Sport). Nehmen Sie unbedingt die regelmäßigen Kontrolltermine zur Nachuntersuchung in unserer Praxis in Frankfurt am Main wahr.
Jeder chirurgische Eingriff birgt gewisse Risiken, das gilt auch für die Brustvergrößerung – sowohl mit Eigenfett als auch mit klasischen Silikon-Implantaten. Bei der Brust-OP handelt es sich jedoch um einen sehr häufig durchgeführten Routineeingriff und Komplikationen treten durch den auf Haut, Gewebe und Muskulatur begrenzten Operationsbereich nur in sehr seltenen Fällen auf. Ganz ausschließen lassen sie sich aber nie.
Zu den allgemeinen Risiken und Komplikationen während und nach einer Brustvergrößerung gehören das übliche Narkoserisiko, Nachblutungen, Wundheilungsstörungen und Infektionen. Auch Verletzungen einzelner Nerven oder des Brustmuskels sind möglich, jedoch sehr selten. Durch die fachgerechte Durchführung durch einen erfahrenen Facharzt wie Dr. med. Nichlos und die Einhaltung strengster Hygienerichtlinien lassen sich diese Risiken jedoch minimieren.
Zu den langfristigen Risiken einer Brust-OP mit Implantaten gehört die Kapselfibrose. Dabei verhärtet sich das Gewebe rund um das Implantat. Grund dafür ist, dass der Körper das Implantat als Fremdkörper wahrnimmt und versucht es mit einer soliden Kapsel zu isolieren. Im schlimmsten Fall wird ein Austausch der Implantate notwendig. Die Gefahr, eine Kapselfibrose zu entwickeln, ist jedoch dank der Verwendung moderner Implantate sehr gering.
Weitere, sehr seltene Komplikationen bei einer Brustvergrößerung können sein:
Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett kann es in seltenen Fällen ebenfalls zu Verhärtungen und Knötchen kommen. Zudem ist es möglich, dass das eingesetzte Fettgewebe unregelmäßig einheilt, wodurch das Volumen nicht mehr gleichmäßig ist.
Viele Patientinnen möchten vor einer Behandlung wissen, welche Kosten mit einer Brustvergrößerung verbunden sind. Da jede Behandlung individuell geplant wird, kann der genaue Preis je nach Methode und Ausgangsbefund variieren.
In unserer Praxis in Frankfurt beginnen die Kosten für eine Brustvergrößerung in der Regel bei:
Die genauen Kosten hängen unter anderem von der gewählten Methode, dem Operationsumfang sowie Ihren individuellen Voraussetzungen ab. Nach einer persönlichen Untersuchung erstellt Dr. med. Nichlos einen individuellen Behandlungs- und Kostenplan, in dem alle Leistungen transparent aufgeführt sind.
Die Gesamtkosten einer Brustvergrößerung setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Dazu gehören in der Regel:
Zusätzlich fallen bei einer Brustvergrößerung Anästhesiekosten und Klinikgebühren an, da der Eingriff unter Vollnarkose in einer spezialisierten Klinik durchgeführt wird.
Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten ist außerdem ein Kompressions-BH Teil der Nachbehandlung. Eine Übernachtung in der Klinik kann je nach individuellem Verlauf oder persönlichem Wunsch zusätzlich eingeplant werden.
Damit Sie Ihre Wunschbehandlung flexibel planen können, besteht die Möglichkeit, eine Brustvergrößerung bequem in monatlichen Raten zu finanzieren.
Die Finanzierung erfolgt über einen erfahrenen Finanzierungspartner und kann individuell an Ihre finanziellen Möglichkeiten angepasst werden. So müssen Sie die Kosten nicht auf einmal tragen, sondern können die Behandlung über eine monatliche Rate begleichen.
Gerne informieren wir Sie im Rahmen eines Beratungsgesprächs über die Voraussetzungen und den Ablauf der Finanzierung.
Dr. med. Emmanouil Nichlos ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt und seit über 17 Jahren auf Brustvergrößerungen sowie ästhetische Eingriffe im Bereich der Brust spezialisiert.
Die Inhalte dieser Seite wurden von ihm persönlich geprüft und entsprechen dem aktuellen medizinischen Wissensstand sowie den fachärztlichen Standards der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie.
Zur Brustvergrößerung stehen zwei etablierte Verfahren zur Verfügung: der Einsatz von Silikonimplantaten sowie die Eigenfett-Transplantation (Lipofilling). Während Implantate deutlich mehr Volumen ermöglichen, sorgt die Behandlung mit körpereigenem Fett für ein besonders natürliches Aussehen und Hautgefühl. Beide Verfahren werden von Dr. Nichlos in Frankfurt regelmäßig durchgeführt.
Eine Brustvergrößerung eignet sich für Frauen, die ihre Brüste als zu klein empfinden, unter einem Volumenverlust nach Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme leiden oder sich eine harmonischere Form wünschen. Auch asymmetrische Brüste lassen sich mit der richtigen Methode ausgleichen. Welche Technik geeignet ist, hängt von Körperbau, Gewebe und gewünschtem Ergebnis ab.
Bei Implantaten wird Volumen durch formstabile Silikonkissen erzeugt – ideal, wenn eine deutliche Vergrößerung oder bestimmte Form gewünscht ist. Beim Lipofilling wird Fett aus Bauch, Hüfte oder Oberschenkel entnommen, aufbereitet und in die Brust injiziert. Die Methode eignet sich vor allem für eine moderate Vergrößerung und bietet ein natürliches Tastgefühl – ganz ohne Fremdkörper.
Erfahrungsgemäß ist bei dem Einsatz von Eigenfett eine Brustvergrößerung um eine halbe bis ganze Körbchengröße realistisch. Mehr ist nur mit wiederholten Eigenfett-Behandlungen oder in Kombination mit dem Einsatz von Implantaten möglich. Gerne berät Sie Dr. Nichlos hierzu in einem persönlichen Gespräch.
Mehr über die passende Körbchengröße erfahren
Was bei der Wahl der Brustgröße wirklich zählt, erkläre ich im Blogartikel „Welche Körbchengröße passt zu mir?“. Jetzt mehr erfahren.
Der Eingriff dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden und wird unter Vollnarkose in der Berger Klinik durchgeführt. Über einen kleinen Schnitt (z. B. in der Unterbrustfalte) wird das Implantat über oder unter dem Brustmuskel eingesetzt. Anschließend wird die Brust vernäht, mit einem Verband versorgt und ein Kompressions-BH angelegt. In den meisten Fällen kann die Klinik am selben Tag verlassen werden – eine Übernachtung ist nur bei Bedarf erforderlich.
❌ Laut Heilmittelwerbegesetz (HWG) ist die öffentliche Darstellung von Vorher-Nachher-Bildern bei ästhetisch-plastischen Eingriffen wie der Brustvergrößerung nicht zulässig.
✅ Im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs haben Sie die Möglichkeit, anonymisierte Bilddokumentationen aus früheren Behandlungen einzusehen. So erhalten Sie einen realistischen Eindruck von möglichen Ergebnissen und können sich ein besseres Bild vom Ablauf machen. Gerne dürfen Sie auch eigene Beispielbilder mitbringen, um Ihre Vorstellungen mit uns zu besprechen und die Planung individuell auf Ihre Wünsche abzustimmen.
Moderne Implantate sind langlebig und müssen bei komplikationsfreiem Verlauf nicht routinemäßig ausgetauscht werden. Auch die Brustvergrößerung mit Eigenfett bietet ein dauerhaftes Ergebnis – etwa 60–80 % des injizierten Fettes verbleiben langfristig. Wie lange das Ergebnis sichtbar bleibt, hängt auch von Alter, Hautelastizität und Lebensstil ab.
Dank der Vollnarkose ist die Operation selbst schmerzfrei. In den Tagen danach kann es zu Spannungsgefühlen oder einem leichten Druckschmerz kommen – insbesondere bei Platzierung unter dem Brustmuskel. Diese Beschwerden lassen sich gut mit Schmerzmitteln behandeln. Die meisten Patientinnen sind bereits am Folgetag wieder gesellschaftsfähig.
Ja, bei einer Brustvergrößerung haben Sie die Wahl zwischen den klassischen runden und den neueren tropfenförmigen Brustimplantaten. Letztere sollen dem Busen durch ihre anatomisch korrekte Form eine besonders natürliche Optik verleihen. Bei der Entscheidung für oder gegen eines der Implantate sollten jedoch die Körperproportionen berücksichtigt werden.
Nein, bei modernen Silikongel-Implantaten, wie wir sie in unserer Praxis nutzen, ist in der Regel kein Austausch mehr nötig. Früher hieß es, dass Brustimplantate etwa 10 bis 15 Jahre halten und dann gewechselt werden sollten. Für die Brustimplantate von heute gilt das jedoch nicht mehr. Sofern keine Beschwerden auftreten, können sie ein Leben lang halten. Dennoch ist es sinnvoll, sie regelmäßig kontrollieren zu lassen.
Die Schnittführung erfolgt in der Regel so, dass Narben möglichst unauffällig bleiben – z. B. in der Unterbrustfalte. Die Fäden lösen sich von selbst auf. Bei guter Pflege verblassen die Narben im Laufe der Zeit. Bei der Eigenfett-Methode entstehen lediglich winzige Einstichstellen, die meist vollständig abheilen.
Ihre Brüste fühlen sich nach einer Vergrößerung kaum anders an als vorher. Insbesondere dann nicht, wenn wir dafür Eigenfett nutzen. Da in diesem Fall kein Fremdkörper in Form eines Implantats in den Busen kommt, fühlt er sich weiterhin sehr weich und natürlich an. Sollen Implantate eingesetzt werden, nutzt Dr. Nichlos spezielle chirurgische Techniken, um sie so zu positionieren, dass sie möglichst weder sicht- noch tastbar sind. Lediglich bei von Natur aus sehr schlanken Frauen mit im Verhältnis zum Brustdrüsengewebe großen Implantaten kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass sich diese ertasten lassen.
Ja, in den meisten Fällen ist das Stillen auch nach einer Brustvergrößerung weiterhin möglich. Implantate werden hinter der Brustdrüse oder dem Brustmuskel platziert und beeinträchtigen die Stillfähigkeit in der Regel nicht. Auch bei einer Vergrößerung mit Eigenfett bleibt die Funktion der Brust erhalten.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei der Brustvergrößerung Risiken, z. B. Wundheilungsstörungen, Blutergüsse oder Infektionen. Bei Implantaten kann es in seltenen Fällen zu einer Kapselfibrose kommen. Beim Eigenfett-Verfahren sind ungleichmäßige Volumenverteilungen oder Verhärtungen möglich. Dr. Nichlos klärt Sie im Beratungsgespräch detailliert über alle möglichen Risiken auf.
Nach der Operation sollten Sie körperliche Anstrengung für mindestens 4 bis 6 Wochen vermeiden. In den ersten Tagen können Schwellungen, Spannungsgefühle oder leichte Schmerzen auftreten. Wichtig ist das konsequente Tragen des Kompressions-BHs über einen Zeitraum von sechs Wochen. Kontrolltermine und ggf. Lymphdrainagen unterstützen den Heilungsverlauf.
Aktuelle Einblicke aus unserem Praxisalltag – folgen Sie uns gern!
Sind Sie mit Ihrer Brustgröße oder -form unzufrieden und möchten daran etwas verändern? Bei einem Beratungsgespräch in unserer Praxis stellt Ihnen Dr. Nichlos gerne unverbindlich die Möglichkeiten für eine Brustvergrößerung in Frankfurt vor. Stellen Sie Ihre Anfrage zur Erstberatung einfach online über unser Formular.
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