Brustimplantate

In den Medien wird eine üppige Brust gerne als attraktiv und Zeichen von Weiblichkeit dargestellt. Für Frauen ist sie jedoch nicht selten eine körperliche und psychische Last und verursacht Beschwerden wie Haltungsprobleme und Rückenschmerzen. Dinge wie Sport oder das Ausüben körperlicher Arbeit werden durch den voluminösen Busen zur Qual und sind häufig mit Schmerzen verbunden. Hinzu kommen unangenehme Blicke und Kommentare und die vergebliche Suche nach gut sitzender Kleidung. Viele betroffene Frauen wünschen sich deshalb eine Reduktion ihrer Oberweite.
Um das Volumen der Brust zu reduzieren und ihr dabei eine schöne und ansprechende Optik zu verleihen, bietet sich eine operative Brustverkleinerung (Mammareduktion) an. Im Rahmen des Eingriffs wird das Brustgewebe operativ reduziert, die Brust gestrafft und wieder in eine weibliche, runde Form modelliert.
In unserer Praxis für plastische und ästhetische Chirurgie in Frankfurt gehört die Reduktionsplastik zu den häufigen Eingriffen. Dr. Nichlos legt dabei großen Wert auf Ästhetik und modelliert Ihre neue Brust so, dass sie perfekt mit Ihrem Körper harmoniert. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin für eine Beratung!
In der Brustchirurgie dient die Brustverkleinerung dazu, eine sehr voluminöse Oberweite auf operativem Wege zu verkleinern und die Brust dabei neu zu formen. Grund dafür ist seltener die Optik, sondern vielmehr durch das Gewicht oder die Größe des Busens ausgelöste körperliche und psychische Probleme der Patientinnen.
Im Rahmen der Operation wird überschüssiges Drüsen- und Hautgewebe entfernt und anschließend die Brust in die von Ihnen gewünschte Form neu modelliert. Ziel dieses Eingriffs sind kleinere und leichtere Brüste, die keine Beschwerden mehr verursachen und Ihnen wieder ein positives Körpergefühl geben.

Dr. med. Emmanouil Nichlos ist seit über 17 Jahren auf Brustverkleinerungen spezialisiert und verfügt über umfassende Erfahrung in der ästhetischen und funktionellen Brustchirurgie.
Durch präzise Operationsmethoden ermöglicht Dr. Nichlos eine harmonische Brustform und sorgt gleichzeitig für eine spürbare körperliche Entlastung. Während der Heilungsphase werden frisch operierte Patientinnen persönlich betreut, und Dr. Nichlos ist bei Bedarf jederzeit, auch rund um die Uhr, erreichbar.
Die Gründe für eine Brustverkleinerung sind sehr unterschiedlich. Viele Frauen leiden schon seit ihrer Pubertät unter einer üppigen Oberweite. Anderen bereiten ihre Brüste erst seit einer Schwangerschaft Probleme. Die meisten Patientinnen suchen uns aus den folgenden Gründen auf.
Bei einer im Verhältnis zum restlichen Körper sehr großen Brust sprechen wir von einer Makromastie. In extremen Fällen von einer Gigantomastie. Übermäßig große Brüste sind meist angeboren. Manchmal sind auch hormonelle Veränderungen während der Pubertät, Schwangerschaft oder den Wechseljahren dafür verantwortlich. Typisch ist, dass sich die Brust auch nach einer Gewichtsabnahme kaum verkleinert. Das liegt daran, dass sie vorwiegend aus Drüsengewebe besteht, das sich nicht wie Fettgewebe zurückbildet.
Für viele betroffene Frauen ist die große Oberweite eine Belastung. Nicht nur körperlich, sondern vor allem psychisch. Ihre Brüste ziehen oft ungewollte Blicke auf sich, was sehr unangenehm ist. Daraus entwickelt sich häufig ein Schamgefühl. Viele Betroffene meiden sogar bestimmte Situationen. Mit einer Brustreduktion gleicht Dr. Nichlos die Größe und Form an den Körperbau an.
Für Betroffene sind große Brüste im wahrsten Sinne eine Last. Bei einer Makro- oder Gigantomastie wiegt eine Brust zum Beispiel oft 500 Gramm und mehr, in extremen Fällen sogar mehrere Kilogramm. Für den Haltungsapparat ist das Schwerstarbeit. Viele Patientinnen klagen deshalb über chronische Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen. Manche haben sogar schon Haltungsschäden.
Dazu kommen Beschwerden, über die Betroffene nur ungern offen sprechen. Etwa schmerzhafte Druckstellen der BH-Träger. Die graben sich durch das Gewicht tief in die Haut ein und verursachen Entzündungen. Auch eine wunde Brustfalte ist typisch. Gerade in den Sommermonaten kommt es hier durch Schweiß und permanente Reibung immer wieder zu Entzündungen und Pilzinfektionen. Eine Verkleinerung behebt die Schmerzen und Probleme mit der Unterbrustfalte oft dauerhaft.
Eine große Brust schränkt Frauen im Alltag mehr ein, als Außenstehende vermuten. Sport wird schnell zur Qual. Selbst mit einem guten Sport-BH schmerzt jede Bewegung. Viele Frauen verzichten deshalb ganz auf bestimmte Aktivitäten, die ihnen eigentlich gut tun, mit großen Brüsten aber kaum Spaß machen.
Auch abseits von Sport kommt es oft zu Problemen. Etwa beim Kleiderkauf. Mal spannen Oberteile und Kleider, mal stellen sie die Brust ungewollt in den Mittelpunkt. Für viele Frauen ist Einkaufen deshalb mehr Qual als Vergnügen. Oft weichen sie auf weite Kleidung aus, um ihre Brust zu kaschieren. Die Mammareduktionsplastik bringt die Brust auf eine Größe, die nicht mehr einschränkt.
Von Natur aus sind weibliche Brüste nie perfekt symmetrisch. Ist eine Seite etwas größer oder leicht anders geformt, ist das also völlig normal. Unterscheiden sich die beiden Brüste jedoch um eine Körbchengröße oder mehr, sprechen wir in der Medizin von einer Anisomastie.
In den meisten Fällen ist diese Asymmetrie angeboren. Sie kann sich aber auch durch hormonelle Veränderungen entwickeln. Ist die Anisomastie deutlich ausgeprägt, kann sie leicht unter Kleidung auffallen und zum Beispiel die Suche nach einem gut sitzenden BH schwierig machen. Bei einer Brustverkleinerung lassen sich die beiden Brüste harmonisch aneinander angleichen.
Gut zu wissen: Eine Brustreduktion ist grundsätzlich in jedem Alter möglich. Entscheidend sind die Probleme, die die großen Brüste verursachen, oder das gestörte ästhetische Empfinden, unter dem die Betroffenen leiden und das den Ausschlag für eine Brustverkleinerung gibt.
In der plastischen und ästhetischen Chirurgie gibt es verschiedene Operationstechniken bzw. Schnitttechniken, die sich gut für eine Brustverkleinerung (Mammareduktion) einsetzen lassen. Welche davon im konkreten Einzelfall genutzt wird, hängt unter anderem vom Umfang der gewünschten Brustverkleinerung ab.
Der O-Schnitt oder die (nach seinem Erfinder, dem Chirurgen Dr. Benelli benannte) Benelli-Methode bezeichnet einen kreisförmigen Schnitt um den Brustwarzenvorhof. Über diesen relativ kurzen o-förmigen Schnitt (daher der Name) ist es Dr. Nichlos möglich, eine kleine Menge überschüssigen Gewebes mit Haut aus dem Busen entfernen. Eine Neumodellierung der gesamten Brust ist mit dieser Technik allerdings nicht möglich. Deshalb eignet sie sich nur für leichte Brustverkleinerungen.
Der i-Schnitt (bzw. die nach der Chirurgin Dr. Lejour benannte Methode) bietet sich bei einem großen Überschuss an Haut und Gewebe an. Hier setzt Dr. Nichlos zusätzlich zu dem kreisförmigen Schnitt um die Brustwarze herum noch einen senkrechten Schnitt, der vom unteren Rand des Warzenvorhofs zur Unterbrustfalte verläuft.
Zusammen mit dem kreisförmigen Schnitt sieht er aus wie ein „i“, woher diese Methode ihre Bezeichnung hat. Über diese kombinierte Schnittführung kann der Facharzt eine deutliche Volumenreduktion von bis zu 500 Gramm erzielen und die Brust gemäß Ihren Vorstellungen neu formen.
Der T-Schnitt (oder Strömbeck-Methode, benannt nach Dr. Strömbeck) ist die Methode der Wahl bei sehr großen Brüsten und einem starken Hautüberschuss. Hier kommt zu dem kreisförmigen Schnitt um die Brustwarze und dem senkrechten Schnitt zur Unterbrustfalte noch ein dritter Schnitt hinzu. Dieser verläuft waagerecht in der Unterbrustfalte, sodass sich eine T-förmige Schnittführung ergibt. Die Schnittführung erinnert auch an einen Anker, weshalb man diese Methode auch „Ankerschnitt“ nennt. Sie ermöglicht die größten Veränderungen aller Operationstechniken.
Eine vereinfachte Variante des T-Schnitts ist der sogenannte L-Schnitt, bei dem Dr. Nichlos den waagerechten Schnitt nur in eine anstatt in beide Richtungen vornimmt. Damit sieht die Schnittführung aus wie ein L, was ebenfalls relativ große Veränderungen im Rahmen der Brustkorrektur ermöglicht.
Ja, das ist möglich. Wollen Sie ohnehin mehrere Stellen optimieren lassen, ist das sogar sinnvoll, da bei einem Kombinationseingriff nur eine Narkose notwendig ist und sich auch die Heilungszeit reduziert. In unserer Praxis führen wir die Brustverkleinerung häufig zusammen mit den folgenden Eingriffen durch:
Haben Sie auch an anderen Körperstellen störende Fettdepots, lassen sich diese bei der Kombination mit einer Liposuktion (Fettabsaugung) direkt mit entfernen. Dr. Nichlos kann zum Beispiel Fettgewebe an Flanken, Oberarmen, Oberschenkeln und Rücken in derselben Sitzung absaugen und so Ihre Silhouette harmonisieren.
Ist nach einer Schwangerschaft sowohl die Haut an Ihrer Brust als auch am Bauch erschlafft, bietet sich die Kombination mit einer Bauchdeckenstraffung an. Durch das Verbinden der beiden Eingriffe kann Dr. Nichlos ein sehr stimmiges Gesamtergebnis erzielen.
Gut zu wissen: Auf Wunsch lässt sich die Brustverkleinerung auch mit weiteren Eingriffen wie zum Beispiel einer Lidstraffung oder einer Oberarmstraffung kombinieren. Ob und welche Kombinationen bei Ihnen sinnvoll und möglich sind, bespricht Dr. Nichlos gerne bei einem persönlichen Termin mit Ihnen.
Vor Ihrer Brustverkleinerung in Frankfurt kommen Sie zunächst für eine gründliche Anamnese und Untersuchung Ihrer Brust in unsere Praxis. Im Anschluss treffen Sie sich mit Dr. med. Nichlos zu einem persönlichen Beratungsgespräch. In entspannter Atmosphäre können Sie dem Facharzt für plastische Chirurgie Ihre Beweggründe für den Wunsch nach einer Brustverkleinerung näherbringen und im Detail schildern, wie für Sie das optimale Endergebnis bzw. Ihre Traumbrust aussieht.
Dr. Nichlos erklärt Ihnen im Rahmen der Beratung, welche operativen Möglichkeiten sich für Ihren konkreten Fall anbieten. Ist die für Sie beste OP-Technik gefunden, erklärt er Ihnen den genauen Ablauf der Operation und worauf Sie vorher und nachher achten müssen, um das bestmögliche Resultat zu erzielen. Beispielsweise ist es wichtig, dass Sie schon eine Zeitlang vor dem Eingriff Ihr Wunschgewicht halten. Starke Schwankungen des Gewichts nach dem Eingriff können das Ergebnis der Operation beeinträchtigen.
Im Rahmen der Beratung kommen auch die Kosten zur Sprache. Ein pauschaler Betrag lässt sich aufgrund der sehr individuellen Umstände meist nicht nennen. Deshalb erstellen wir im Anschluss an den Beratungstermin einen ausführlichen Kostenvoranschlag für Sie. Diesen können Sie nutzen, um eine mögliche Übernahme der Kosten durch Ihre (private) Krankenkasse zu prüfen.
Wichtig: Rauchen (inkl. E-Zigaretten) erhöht das Risiko für Komplikationen wie Durchblutungs- oder Wundheilungsstörungen. Stellen Sie das Rauchen deshalb ein oder verzichten Sie zumindest 2 Wochen vor und 3 Wochen nach der OP darauf.
Die OP-Dauer beträgt etwa 2-3 Stunden und wird von uns in der Berger Klinik in Frankfurt am Main unter Vollnarkose durchgeführt. Nach Einleitung der Narkose durch den Anästhesisten und der gründlichen Desinfektion des Operationsbereichs setzt Dr. med. Nichlos zunächst die erforderlichen Schnitte und entfernt dann – je nach Ausgangsgröße und gewünschter Endgröße – die entsprechende Menge Brustgewebe und Drüsengewebe. Dies sind in der Regel 200 bis 1.500 Gramm pro Brustseite.
Anschließend führt der Facharzt eine Straffung der Haut durch und modelliert die Brust nach Ihren Vorstellungen neu. Häufig müssen dabei auch die Brustwarzen verkleinert und/oder neu platziert werden. In einigen Fällen ist es erforderlich, überschüssiges Fett abzusaugen, um die Brust in die gewünschte Form zu bringen.
Gut zu wissen: Eine Fadenentfernung ist aufgrund der selbstauflösenden Fäden nicht mehr notwendig. Auch Drainagen setzen wir nur in Einzelfällen ein.
Unmittelbar nach der Verkleinerung ist die Brust zunächst noch geschwollen. Es dauert eine gewisse Zeit, bis diese operationsbedingten Schwellungen abgeklungen sind. Erfahrungsgemäß ist nach etwa 3-6 Monaten das endgültige Ergebnis sichtbar. Um den Heilungsverlauf zu unterstützen, bitten wir Sie, die Kontrolltermine bei uns wahrzunehmen und unsere Hinweise zur Nachsorge zu beachten.
In der ersten Woche nach der Operation sollten Sie sich unbedingt viel Ruhe gönnen und körperlich schonen. Nach 5 bis 7 Tagen sind die meisten unserer Patienten wieder gesellschaftsfähig, nach 1-2 Wochen (je nach Art der beruflichen Tätigkeit) auch wieder arbeitsfähig.
Wichtig für einen guten Heilungsverlauf ist, dass Sie in den ersten 4-6 Wochen nicht schwer heben und einen Kompressions-BH tragen. Während dieser Zeit sollten Sie auch auf Sport und körperliche Anstrengungen verzichten, damit sich das Ergebnis stabilisieren kann. Aus Erfahrung ist es zudem ratsam, in den ersten Wochen nach der Reduktionsplastik mit leicht erhöhtem Oberkörper auf dem Rücken zu schlafen.
Die am Anfang noch sichtbaren Narben der OP verblassen mit der Zeit, was Sie mit einer guten Narbenpflege aktiv unterstützen können. Gerne geben wir Ihnen im Rahmen der Nachbehandlung weitere Tipps und Informationen, wie Sie die Sichtbarkeit der Narben weiter reduzieren können.
Wie jede Operation ist auch eine Brustverkleinerung mit gewissen Risiken verbunden und kann Komplikationen hervorrufen. Hierzu gehören Blutungen oder Nachblutungen, Wundheilungsstörungen und Infektionen. Diese Risiken lassen sich jedoch durch die Wahl eines erfahrenen Facharztes für plastische Chirurgie wie Dr. Nichlos und die Einhaltung strenger Hygienestandards auf ein Minimum reduzieren.
Darüber hinaus kann es infolge der Brustverkleinerung zu einem Verlust oder einer Einschränkung der Sensibilität der Brustwarzen kommen. Anfangs können sich im Operationsbereich Schwellungen und Blutergüsse bilden. In manchen Fällen kann es auch zu Spannungsgefühlen kommen, die jedoch nach einiger Zeit wieder nachlassen.
Bei Ihrem Beratungstermin vor der Operation klärt Sie Dr. Nichlos über Risiken und mögliche Komplikationen von der Anästhesie bis zum Eingriff auf.
Viele Patientinnen möchten vor einer Behandlung wissen, welche Kosten mit einer Brustverkleinerung verbunden sind. Da jede Operation individuell geplant wird, kann der genaue Preis je nach Ausgangsbefund, Operationsumfang und gewünschter Brustgröße variieren.
In unserer Praxis in Frankfurt beginnen die Kosten für eine Brustverkleinerung in der Regel bei:
Die genauen Kosten hängen unter anderem davon ab, wie viel Brust- und Drüsengewebe entfernt werden muss und welche Operationstechnik für ein harmonisches Ergebnis eingesetzt wird. Nach einer persönlichen Untersuchung erstellt Dr. med. Nichlos einen individuellen Behandlungs- und Kostenplan, in dem alle Leistungen transparent aufgeführt sind.
Die Gesamtkosten einer Brustverkleinerung setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Dazu gehören in der Regel:
Zusätzlich fallen bei einer Brustverkleinerung Anästhesiekosten und Klinikgebühren an, da der Eingriff unter Vollnarkose in einer spezialisierten Klinik durchgeführt wird.
Nach der Operation erhalten Sie außerdem einen Kompressions-BH, der den Heilungsverlauf unterstützt und das Operationsergebnis stabilisiert. Eine Übernachtung in der Klinik kann je nach individuellem Verlauf oder persönlichem Wunsch zusätzlich eingeplant werden.
Damit Sie Ihre Behandlung flexibel planen können, besteht auch bei einer Brustverkleinerung die Möglichkeit, die Kosten bequem in monatlichen Raten zu finanzieren.
Die Finanzierung erfolgt über einen erfahrenen Finanzierungspartner und kann individuell an Ihre finanziellen Möglichkeiten angepasst werden. So müssen Sie die Kosten nicht auf einmal tragen, sondern können die Behandlung über eine monatliche Rate begleichen.
Gerne informieren wir Sie im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs über die Voraussetzungen und den Ablauf der Finanzierung.
Dr. med. Emmanouil Nichlos ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt und seit über 17 Jahren auf Brustverkleinerungen sowie ästhetische und funktionelle Eingriffe im Brustbereich spezialisiert.
Alle Inhalte auf dieser Seite wurden von ihm persönlich geprüft und entsprechen dem aktuellen medizinischen Wissensstand sowie den fachärztlichen Standards der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie.
Die Brustverkleinerung wird in Frankfurt unter Vollnarkose durchgeführt. Während des Eingriffs verspüren Sie keine Schmerzen. Nach der Operation können Wundschmerzen auftreten, die in der Regel gut mit leichten Schmerzmitteln behandelbar sind.
Bei der Brustverkleinerung (Mammareduktion) wird überschüssiges Drüsen- und Fettgewebe entfernt, um Volumen und Gewicht der Brust zu reduzieren. Die Bruststraffung zielt hingegen nur auf die Entfernung überschüssiger Haut ab, ohne das Brustvolumen wesentlich zu verringern.
Nach einer Brustverkleinerung kann es vorübergehend zu einer verminderten Empfindsamkeit der Brust oder Brustwarze kommen. In den meisten Fällen normalisiert sich dies nach einigen Wochen oder Monaten. Dauerhafte Einschränkungen sind selten.
Wenn gewünscht, kann der Warzenhof bei sehr großen Brüsten verkleinert und neu positioniert werden, um ein ästhetisch harmonisches Gesamtbild zu erzielen. Ob dies in Ihrem Fall empfehlenswert ist, klären wir in einem persönlichen Beratungsgespräch.
Je nach Schnitttechnik können feine Narben entstehen, die im Verlauf gut verblassen. Bei korrekter Nachsorge und Pflege sind diese in der Regel unauffällig und durch Kleidung vollständig bedeckt.
Ja, auch bei stark ausgeprägter Makromastie (sehr großen Brüsten) ist eine operative Verkleinerung möglich. Dabei wird besonders auf eine stabile Form, ein symmetrisches Ergebnis und die Schonung der Brustwarzenregion geachtet.
In der Regel sind Patientinnen am Folgetag wieder alltagstauglich. Leichte körperliche Aktivitäten sind meist nach zwei Wochen möglich. Auf sportliche Belastung sollte für etwa 4–6 Wochen verzichtet werden.
Der Heilungsverlauf ist individuell, in der Regel aber nach etwa 6 Wochen weitgehend abgeschlossen. In dieser Zeit sind regelmäßige Kontrollen sowie das Tragen eines Kompressions-BHs wichtig.
In den meisten Fällen bleibt die Stillfähigkeit erhalten. Es kann jedoch zu einer reduzierten Milchbildung kommen, insbesondere wenn viel Drüsengewebe entfernt wird. Daher wird empfohlen, den Eingriff nach abgeschlossener Familienplanung durchführen zu lassen.
Das Ergebnis ist dauerhaft. Allerdings können Gewichtsschwankungen, Schwangerschaften oder der natürliche Alterungsprozess die Brustform mit der Zeit erneut verändern.
Dr. med. Nichlos verfügt über keine Kassenzulassung. Eine Abrechnung über gesetzliche Krankenkassen ist daher nicht möglich – auch nicht bei medizinischer Indikation.
Aktuelle Einblicke aus unserem Praxisalltag – folgen Sie uns gern!
Leiden Sie aufgrund Ihrer großen Brüste an körperlichen und/oder psychischen Problemen und wünschen sich eine Reduktion Ihres Busens mit ästhetischer Anpassung der Brustform? Bei Dr. med. Nichlos sind Sie in besten Händen. Der erfahrene Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie berät Sie gerne ausführlich zu den Möglichkeiten einer Operation. Senden Sie uns Ihre Anfrage für ein persönliches Beratungsgespräch über unser Online-Formular – wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung.
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